Mazedonische Community: Rund 28.000 Personen

Mazedonische Community: Rund 28.000 Personen

Dez 7, 2016

Am 11. Dezember finden in Mazedonien Parlamentswahlen statt. Auch in Österreich lebende MazedonierInnen haben die Möglichkeit in Österreich zu wählen. Laut Statistik Austria leben derzeit rund 28.000 Personen mazedonischer Herkunft in Österreich.

Berufseinstieg von AkademikerInnen mit Migrationshintergrund

Berufseinstieg von AkademikerInnen mit Migrationshintergrund

Okt 6, 2014

MigrantInnen brauchen länger bei ihrer ersten Jobsuche und schreiben mehr Bewerbungen als ÖsterreicherInnen. Personen aus Ex-Jugoslawien schreiben gar 33 Bewerbungen, bevor sie einen Job bekommen. AkademikerInnen mit Migrationshintergrund finden seltener eine unbefristete Tätigkeit.

Situation älterer MigrantInnen in Österreich

Situation älterer MigrantInnen in Österreich

Sep 29, 2014

Am 1. Oktober ist „Internationaler Tag der älteren Menschen“. In Österreich sind 62.654 ausländische StaatsbürgerInnen älter als 65 Jahre. MigrantInnen gehen später in Pension, sie haben eine geringere Lebenszufriedenheit. Die meisten MigrantInnen wollen für immer in Österreich bleiben.

Mazedonien wählt: Stimmabgabe in Österreich möglich

Mazedonien wählt: Stimmabgabe in Österreich möglich

Apr 8, 2014

In Mazedonien finden am 13. April Präsidentschaftswahlen statt. In Österreich leben 20.197 Personen mit mazedonischer Staatsbürgerschaft. Wahlberechtigte können ihre Stimme in der mazedonischen Botschaft in Wien abgeben. Bei Einbürgerungen liegt Mazedonien auf dem neunten Rang.

Rund 500.000 orthodoxe ChristInnen in Österreichs

Rund 500.000 orthodoxe ChristInnen in Österreichs

Jan 2, 2014

Etwa 500.000 Menschen orthodoxen Glaubens leben in Österreich. Die Mehrheit davon feiert – nach dem Julianischen Kalender – am 6. und 7. Jänner Weihnachten. Die SerbInnen stellen hierzulande die größte orthodoxe Glaubensgemeinschaft.

Geschichte der Zuwanderung von GastarbeiterInnen

Ende Dezember 1961 wurde das Raab-Olah-Abkommen unterzeichnet – der Grundstein für die späteren Anwerbe-Abkommen und den Zuzug von GastarbeiterInnen aus der Türkei und Jugoslawien. Die GastarbeiterInnen waren anfangs gern gesehen, die Stimmung ihnen gegenüber war positiv.

GastarbeiterInnen als Wirtschaftsfaktor

Sie haben den Wirtschaftsaufschwung verlängert und dienten in der Rezession der 1970er Jahre als „Puffer“: Seit den Anwerbe-Abkommen stellten die GastarbeiterInnen stets einen entscheidenden Wirtschaftsfaktor dar, der sich abseits der Nachfrage etablierte.